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Umwelt schützen, Menschen helfen, soziale Verantwortung leben

Es gibt viele Gründe als Unternehmen sich für Umwelt- und Klimaschutz und Nachhaltigkeit einzusetzen und für Kinder die Welt ein Stück weit besser zu machen.

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“, sagte Erich Kästner einmal. Das gilt für alle möglichen Lebenssituationen und natürlich auch für die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Als Unternehmen mit rund 80 Angestellten hat die DIAGONAL Gruppe die Verantwortung, eine treibende Kraft für eine zukunftsfähige Welt zu sein und die Erde für die nachfolgenden Generationen zu bewahren. „Der Klimaschutz ist für die Mehrheit in Deutschland ein wesentlicher Aspekt. Wir verbinden Digitalisierung und Klimaschutz und tragen aktiv zum Umweltschutz bei“, sagt Inhaber und Geschäftsführer Philipp Kadel und fügt an: „Wir ermutigen, bewegen und unterstützen unsere Mitarbeiter dabei, den Wandel voranzutreiben und ihn aktiv mitzugestalten, damit wir alle auch morgen noch auf dieser Welt leben können. Deshalb ist Nachhaltigkeit ist bei uns schon seit Jahren eine gelebte Praxis.“

Bäume pflanzen fürs Klima:

Neu gepflanzte Wälder könnten einen Großteil der menschengemachten CO2-Emissionen aufnehmen. Die DIAGONAL Gruppe beteiligt sich an einem Aufforstungsprojekt. Für jeden erfolgreich abgeschlossenen Inkassofall wird ein Baum gepflanzt. „Zugeben: Es ist eine einfache Lösung auf das drängende Problem Klimawandel. Wir müssen Wälder schützen, pflegen, aufforsten. Die Aufforstung ist die größte natürliche Klimaschutzmöglichkeit, die uns zur Verfügung steht. Sie hat auch einen schönen Nebeneffekt: Die Wälder erhalten eine biologische Vielfalt, weil sie Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten“, weiß Philipp Kadel, dass Bäume pflanzen langfristig nur ein Teil der Lösung ist. Das Verhalten müsse sich ändern, damit die Emissionen drastisch sinken.

https://www.plant-for-the-planet.org/de/spenden

Graspapier von der Wiese:

In Zukunft wird die DIAGONAL Gruppe alle Schreiben, die nicht digital zugestellt werden können, auf Graspapier ausdrucken. Die Wiese wird zum Rohstoff. Das Gras kommt von Flächen, die landwirtschaftlich nicht genutzt werden. Graspapier benötigt fast kein Wasser bei der Produktion, ein Zehntel der Energie im Vergleich zu holzbasiertem Papier und benötigt ca. 75 Prozent weniger CO2-Emissionen als Holz. „Papier aus Gras rettet Bäume, spart Wasser und Chemie – und es duftet! Es ist ein Baustein, das Leben besser zu machen“, sagt Philipp Kadel.

https://de.wikipedia.org/wiki/Graspapier

Spendenaktion „Human Well:

Die Mitarbeiter der DIAGONAL Gruppe helfen bedürftigen Kindern in Serbien. Es fehlt ihnen oftmals an elementaren Dingen wie warme Kleidung, Spielzeug, Haushaltsgeräte; Nahrung oder Medikamenten. Es gibt aber auch Familien, die seit vielen Jahren völlig ohne Strom leben müssen – für uns alle unvorstellbar! „2015 haben sich die Vereinten Nationen auf 17 globale Ziele geeinigt: keine Armut, kein Hunger, Gesundheit, menschenwürdiges Arbeiten und z.B. der Schutz natürlicher Ressourcen. Die Ziele sollen alle das Leben besser machen. Mit unserer Unterstützung für die Human Well Stiftung ermöglichen wir vielen Bedürftigen ein menschenwürdiges Leben“, beschreibt Philipp Kadel die Motivation der Mitarbeiter, zu spenden.

https://www.humanwell.org/

© SOS-Kinderdorf e.V. / Foto: Maximilian Geuter

Gemeinsam Kindern helfen:

Das Motto der SOS-Kinderdörfer „Kindern Hoffnung und Zukunft geben“ passt zum sozialen Engagement Kindern und jungen Menschen Zukunftschancen zu eröffnen. „Nicht alle Kinder haben das Glück, unter sorgenfreien, optimalen Bedingungen aufzuwachsen. Wir unterstützen SOS-Kinderdörfer, um die Lebensbedingungen benachteiligter junger Menschen und ihrer Familien zu verbessern – insbesondere durch die tägliche pädagogische Arbeit in den Einrichtungen. Kinderschutz geht uns alle an“, lobt Philipp Kadel die Arbeit der gemeinnützigen, weltweit tätige Organisation.

https://www.sos-kinderdorf.de/portal

Palliativ- und Hospizarbeit in der Region:

Viele Menschen wünschen sich für die letzte Reise in einem häuslichen Umfeld zu sein. „Menschen haben Angst vor dem Sterben, aber noch mehr vor einer langen Leidenszeit. Das Hospiz Nordheide bietet 12 Personen eine palliative Versorgung, um bis zuletzt würdig und selbstbestimmt zu leben. Kein Mensch soll einsam sterben“, würdigt Philipp Kadel die Arbeit des Hospiz Nordheide.

https://www.hospiz-nordheide.de