Schuldner plötzlich verschwunden?

Ideal ineinandergreifende Prozesse = maximale Ausbeute für Sie!

Wie oft haben Sie schon bei Ihren Schuldner-Schreiben „Unbekannt verzogen“ gelesen? Und wie oft haben Sie die Forderung dann innerlich abgeschrieben? Mit digitaler wie investigativer Adressermittlung kommen wir Schuldnern auf die Schliche. Erfahren Sie mehr über unseren Adressermittlungs-Service!

Als unser Mandant entscheiden Sie bereits zum Vertragsabschluss, ob und in welchem Umfang wir für Sie die postalische Adresse eines verzogenen Schuldners ermitteln sollen. Wir können dabei bis zu 16 verschiedene Schritte vornehmen – einer davon führt uns dann garantiert an die richtige Adresse. Selbstverständlich können Sie die bisher vereinbarten Leistungen jederzeit aufstocken. Das kann sich manchmal lohnen! Denn: „Eine Post-Adresse ist unersetzlich. Sie ist die Basis für die Zustellung im gerichtlichen Mahnverfahren!“, meint unsere Daten-Spezialistin Christiane Kreienbring.

Unsere Experten im Team „Adressermittlung“ bleiben dran. So haben Sie künftig eine Sorge weniger und nach erfolgreichem Abschluss einen Groschen mehr….

Wie oft packen die Deutschen die Umzugskisten?

In Deutschland ziehen 17%, also 11,32 Millionen Menschen im Jahr um. Darunter sind sicherlich auch diejenigen Ihrer Schuldner, die ihre Post entweder nicht (mehr) bekommen und/oder nicht zahlen. Die Adressermittlung hat deshalb – neben dem rechtlichen Aspekt – kaufmännisch für Sie einen hohen Stellenwert.

Vorausdenken spart Zeit und Geld

Wie Sie spüren können, vereinfachen wir Ihre Arbeitswelt – durch den Einsatz von Technologie, funktionierenden Geschäftsprozessen, fachlicher Expertise und das Engagement unserer Mitarbeitenden. Was heißt das für Sie bei der Adressermittlung?

Wir haken nach

Wir nutzen grundsätzlich alle Kommunikationskanäle, um die Schuldner zu erreichen – „mail first“ sozusagen… Jeder postalische Brief von uns hat einen Postmatrix Code: Es ist ein kleiner scanbarer Kasten auf dem Umschlag, der uns im Fall der Fälle schnell handlungsfähig macht. Denn sollte der Postbote den Brief nicht zustellen können, scannt er diesen ganz einfach. Umgehend erhalten wir eine Datei mit einem der folgenden Adressinformationen zu dem betroffenen Schuldner.

  1. Adressmerkmal „Empfänger verzogen“: Wenn wir die Mailadresse haben, senden wir die Mahnung natürlich zuerst als E-Mail raus – so wird kein Prozess verzögert. Danach starten wir die Adressermittlung. In diesem Fall prüfen wir digital und vollautomatisiert die Adresse des Kunden über unsere hausinterne Datenbank. Oftmals ist ein kleiner Schreibfehler das Problem. Ohne digitalen Support müsste man quasi die Nadel im Heuhaufen suchen – aber dank unserer automatisierten Geschäftsprozesse nicht! Landen wir hier keinen Treffer, wird die Suche über verifizierte Datenbanken fortgeführt.
  2. Adressmerkmal „Empfänger verzogen, Einwilligung zur Weitergabe der neuen Anschrift liegt nicht vor“: In diesem Fall haben wir zwar nicht direkt die Adresse; die Briefe werden aber zugestellt. Hier bleiben wir – gemäß der mit Ihnen vereinbarten Taktung von Rechnungen und Mahnungen – dran. Ist die Nachsendefrist (nach maximal zwei Jahren) abgelaufen, greifen wir auf die verifizierten Datenbanken zu, für die Sie sich entschieden haben, z.B. Umzugs- und Sterbedatenbanken.
  3. Adressmerkmal „Empfänger soll verstorben sein“: In diesem Fall wird der Brief an uns zurück übermittelt. Parallel dazu wenden wir uns an das Einwohnermeldeamt und prüfen, ob die Adressmerkmale richtig sind. Auf Ihren Wunsch hin setzen wir mit der Erbenermittlung fort.

Monitoring schafft schnell Klarheit

Eine zusätzliche Dienstleistung, um an die Adresse zu kommen, ist unser digitales Monitoring. Wöchentlich senden wir die Akten, die dafür vorgesehen sind, an die zuständigen Datenbanken. Innerhalb weniger Tage erhalten wir im Regelfall die korrekten Adressen und können die Schreiben erneut versenden.

In der Zwischenzeit gehen wir telefonisch oder per Mail hinterher. Oftmals erfahren wir hierbei auch die neue Adresse – Sie sehen: Es gibt mehrere Wege zum Ziel – und wir gehen sie alle!

Noch eine Option: Das Einwohnermeldeamt ansprechen

Als Mandant legen Sie mit Vertragsabschluss auch fest, ob wir beim Einwohnermeldeamt nachhaken sollen. Das kostet zwischen 10,80 und 12 Euro pro Fall. „Mit den offiziellen Daten und weitreichenden Befugnissen der Behörde lassen sich so meistens die letzten schwarzen Schafe aufspüren,“ weiß die IT-Fachfrau Christiane Kreienbrink.

Profitieren Sie auf ganzer Linie von unseren innovativen Prozessen

Es ist unsere Philosophie, unsere Mandanten damit zu überraschen, dass wir an vielen Stellen mehr tun als gedacht. Dazu gehört, dass wir stets schauen, welche neuen Spezial-Datenbanken für die Adressermittlung Ihrer umgezogenen Schuldner nützlich sein können. Darum sprechen Sie uns auch an, wenn Sie zwischen Billing, Payment, gerichtlichem Mahnverfahren und Inkasso weitergehenden Bedarf an effektiven, einfachen und raschen Lösungen haben – digital wie analog.