Online-Shopping wird sicherer – aber auch unbequemer!

Neue Regeln fürs Bezahlen: Jetzt Checkout Prozesse optimieren!

Phillip Kadel
Philipp Kadel
Geschäftsführer DIAGONAL Gruppe

Ab dem 14. September soll eine neue EU-Regelung für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (PSD2) für mehr Sicherheit beim Online-Shopping sorgen. Verbraucher müssen sich beim Bezahlen und bei Bankgeschäften im Internet zusätzlich identifizieren. Das Vorhaben ist zukunftssicher und macht Betrügern das Leben schwer. Allerdings scheinen der Handel und die Banken nicht alle Vorbereitungen abgeschlossen zu haben. Die DIAGONAL Gruppe unterstützt seine Auftragsgeber mit Wissen und Lösungen! Haben Sie schon mal an einen gesicherten Kauf auf Rechnung gedacht?

Mit wenigen Klicks im Internet shoppen und bequem mit der Kreditkarte zahlen – ab 14. September wird der Prozess sicherer, aber auch komplizierter und weniger bequem für den Verbraucher. Neben der Kreditkarte müssen sich Käufer dann auch mit einem zusätzlichen Passwort, einer TAN, per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung mit dem Smartphone identifizieren. „Viele Verbraucher werden irritiert sein“, meint Philipp Kadel, der Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe. „Die Kunden sind das One-Click-Shopping gewöhnt. Durch die neue Sicherheitsstufe steigen für sie die Hürden. Es drohen Chaos und vermehrt Kaufanbrüche, weil die Zahlung nicht abgewickelt werden kann. Beim Handel und bei den Kunden besteht noch Aufklärungsbedarf.“

Händler befürchten finanzielle Einbußen

Der Handel fühlt sich nicht vorbereitet und rechnet mit Geldeinbußen, denn Handel, Zahlungsdienstleister und Kreditinstitute haben noch Probleme bei der Umsetzung der PSD2. Ein Knackpunkt: Banken und Sparkassen, die Kreditkarten ausgeben, haben bei der Einrichtung von Datenschnittstellen meist noch keine voll funktionsfähige Lösung.

„Der Teufel steckt wie immer im Detail“, sagt Philipp Kadel und zeigt einen bewährten Weg der DIAGONAL Gruppe auf. „Wir nehmen unsere Partner an die Hand. Sie lernen, an welchen Stellen im Checkout Prozess die Kunden abspringen und eine Optimierung Sinn macht. Dann werden Verbraucher durch den Checkout Prozess nicht zu Warenkorb-Abbrechern.“ Einige Fakten sollte jeder Händler kennen:

Die Banken entscheiden, ob Kunden beim Bezahlen mit der Kreditkarte zum Beispiel zusätzlich ein Passwort, einen Fingerabdruck oder einen Code verwenden müssen, den sie per SMS bekommen.
Bei kleineren Einkäufen unter 30 Euro können die Geldhäuser darauf verzichten.
Händler können Kunden erlauben, einzelne Internetshops als sicher einzustufen. Dann entfällt das zweite Sicherheitsmerkmal ebenfalls.
Der Onlinehändler entscheidet darüber, ob das System unterstützt wird, denn von Ihren Systemen werden alle benötigten Daten erhoben und an die Payment-Schnittstelle übergeben.

Optimierte Checkout Prozesse beflügeln den Markt

„Außerdem sind die Bezahlmethoden Lastschrift, Vorkasse und Kauf auf Rechnung von der zusätzlichen Authentifizierung ausgenommen. Die DIAGONAL Gruppe bietet einen gesicherten Kauf auf Rechnung an. Der Händler bekommt nahezu den kompletten Rechnungsbetrag ausbezahlt und hat somit eine sichere Liquidität. Das ist dann finanziell so sicher wie Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Paypal“, sagt Philipp Kadel. Vertrauen, Sicherheit, Kontrolle, ein userfreundlicher Checkout Prozess und eine Vielzahl an Bezahlmethoden seien die fünf wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen der Verbraucher im E-Commerce zu erfüllen. „Es ist besser, lieber jetzt zu starten, statt zu warten“, ermutigt Philipp Kadel die Auftraggeber zu handeln, und mit dem perfekten Payment-Mix und Checkout Prozess die richtigen Akzente für die Zukunft zu setzen.