Frühzeitig Zahlungsausfall vorbeugen – mit Billing geht’s los

Selbst machen oder machen lassen – Inkasso fängt schon beim Billing an!

Was bringt Ihnen Billing? Auch zu diesem Thema ist Ines Thoms, die Leiterin unserer Sachbearbeitung, die perfekte Know-how-Lieferantin. Wieder konnten wir ihr Profi-Tipps rund um Billing und den weiteren Mahnprozess entlocken. Los geht’s…

Ines Thoms

Ines, ihr bietet Billing an, was genau ist das?

Billing ist das englische Wort für Abrechnung. Also, wir schreiben die Rechnung für unsere Mandanten. In deren Design, mit ihren Inhalten – aber unserem Know-how in Sachen exakter Fristen und Formulierungen. Diese Dienstleistung liegt deutlich v o r dem Inkasso-Prozess. Aber: Sie ebnet den künftigen Weg, um Zahlungsausfällen vorzubeugen. Es ist die ideale Vorbereitung.

Darum ist mein Impuls an unsere Mandanten: Überlegen Sie sich, ob das auch für Sie ein Zugewinn wäre. Natürlich können unsere Mandanten selbst Rechnungen schreiben – aber das Billing über uns bringt doch ein paar wesentliche Vorteile.

Ines, welche Vorteile hat Billing denn für eure Mandanten?

Wir entlasten: So haben unsere Mandanten viel mehr Zeit, sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Sie müssen uns lediglich die Kundendaten übermitteln, dann starten wir durch. Das Besondere dieser professionellen Leistung ist, dass wir die Chancen, dass (pünktlich) bezahlt wird, maximal erhöhen. Das gibt unseren Mandanten ein sicheres Gefühl. Sie brauchen keine Sorge haben, Mahnabstände zu verpassen. Sie können sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern.

Wir automatisieren: Fehlerfrei, blitzschnell und individuell erstellen wir Ihre Rechnungen im gewünschten Layout. Genauso automatisiert bleiben wir dran. Uns geht nichts durch die Lappen.

Wir verfolgen die Termine: Wir setzen Fristen und verwenden Formulierungen, die wasserdicht sind – für später, falls jemand nicht bezahlt. Dabei stimmen wir mit unseren Mandanten ab, welche Zahlungsziele gewünscht sind – wir empfehlen enge Zeiträume!

Mit dem kaufmännischen Mahnverfahren, das sich an das Billing anschließt, haken wir nach, wenn ein Termin überschritten wird.

Ines, und wie geht ihr vor, wenn die Kunden der Mandanten ihre Rechnungen nicht begleichen?

Wie gesagt, dann steigen wir – auf Wunsch unserer Mandanten – in ein individualisiertes kaufmännisches Mahnverfahren ein. Achtung! Dieses Mahnen unterscheidet sich vom vorgerichtlichen Mahnprozess, der sich daran anschließt. Den erledigen wir als Inkasso-Unternehmen ja typischerweise.

Im kaufmännischen Mahnverfahren schreiben wir, wie beim Billing, im Namen und Layout unserer Mandanten an ihre Kunden: Wir erinnern die Kunden an die Rechnung und setzen ihn gleichzeitig juristisch wasserdicht in den Verzug.

Ines, wenn die Mandanten diese Dienstleistung buchen möchten, wie stimmt ihr euch ab?

Wir beraten unsere Mandanten und empfehlen eine optimale Taktung und Anzahl an Schreiben. Meistens liegen wir da bei ein bis zwei Mahnungen. Die Inhalte des Schreibens und die Art der Zustellung – Post oder E-Mail – werden ebenfalls gemeinsam abgestimmt, sodass alles zur Branche und den Kunden passt.

Klares Ziel: Wir unterstützen unsere Mandanten bestmöglich, damit sie schnellstmöglich an ihr Geld kommen. Wer beim Billing schon mit uns zusammenarbeitet, profitiert auf Dauer am meisten.