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Die DIAGONAL-Gruppe auf Wachstumskurs im Ausland

Die Digitalisierung macht vor der Globalisierung keinen Halt. Durch neue Technologien verschieben sich die Wettbewerbsfähigkeiten über Grenzen hinaus. Sie ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle und stellen ganze Märkte auf den Kopf. Davon profitiert jetzt auch die DIAGONAL-Gruppe. Die Internationalisierung nimmt weiter Fahrt auf. „Wir haben im vergangen Jahr über 20 neue Auftraggeber in sechs europäischen Ländern gewonnen und bieten ein erfolgreiches und effizientes Forderungsmanagement jetzt auch weltweit an“, freut sich Christian Davids, der Leiter Kundenbetreuung, beispielsweise auch in Frankreich, Belgien, Großbritannien oder den Niederlanden.

Die Digitalisierung sei ein Segen für das Unternehmen. „Die Entwicklung hin zum Finanzdienstleister hat gezeigt, dass wir nicht nur national sehr erfolgreiche sind, sondern vermehrt auch international mit dem Zusammenspiel zwischen moderner und digitaler Technik, der vielfältigen Erfahrung der Mitarbeiter und den spezielle Branchen- und Marktkenntnisse punkten können.“

Internationalisierungsstrategie – (k)ein Unwort

Die DIAGONAL-Gruppe hat sich in der digitalisierten Welt, in der oft kein Stein auf dem anderen bleibt, neu und nachhaltig positioniert. Die Digitalisierung biete gerade kleinen und mittleren Unternehmen gute Möglichkeiten zum Einstieg in das internationale Geschäft. Christian Davids macht auch anderen Unternehmen Mut, im Ausland aktiv zu sein: „Unternehmerischer Erfolg macht nicht an Ländergrenzen Halt. Diese Erfahrung gilt nicht nur für große Konzerne. Internationaler Vertrieb ist auch ein Trend für mittelständische Unternehmen. Der Wirtschaftsmarkt ist ja längst nicht mehr nur auf wenige Nationen beschränkt.“